HOFMANN & KOLLEGEN

STEUERBERATER - RECHTSANWÄLTE - FACHANWÄLTE

Ein-Prozent-Regelung verfassungsrechtlich unbedenklich

Die sogenannte „Ein-Prozent-Regelung“ auf Basis des inländischen Bruttolistenpreises bei der Erstzulassung ist nach Auffassung des Bundesfinanzhofs verfassungsrechtlich unbedenklich. Zu Begründung verweist der BFH auf die für einen Steuerpflichtigen bestehende Wahlmöglichkeit, den vom Arbeitgeber zugewandten Nutzungsvorteil auch nach der Fahrtenbuchmethode zu ermitteln. Der BFH hält insoweit auch an seiner Rechtsprechung fest, dass die Ein-Prozent-Regelung als grundsätzlich stark typisierende und pauschalierende Bewertungsregelung individuelle Besonderheiten in Bezug auf Art und Nutzung des Dienstwagens grundsätzlich unberücksichtigt lässt (BFH-Urteil vom 13.12.2012, VI R 51/11).

 

 

 

 

 

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